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Pressefreiheit im Kreuzfeuer

Yahoo greift das Leistungsschutzrecht für Verlage an und reicht am 31. Juli 2014 Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein.

Presse-Zitate müssen nach § 87f und § 87g des Urheberrechtsgesetzes durch die jeweiligen Verlage genehmigt und diesen vergütet werden.

Dieser Anspruch auf Lizenzgebühren widerspricht laut Suchmaschinenbetreiber dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das im Grundgesetz Artikel 5 jedermann garantiert ist.

Yahoo fordert das Bundesverfassungsgericht auf, für Rechtssicherheit zu sorgen.

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